Neuerscheinung

Neuerscheinung

Aktuelles

22.02.2021

Gudrun Knaus: Leitfaden für digitales Sammlungsmanagement an Kunstmuseen

Der Leitfaden dient als Einstieg in das Thema Digitalisierung an Kunstmuseen. Er setzt den Fokus auf das digitale Sammlungsmanagement und erläutert alle Arbeitsschritte rund um die computergestützte Dokumentation einer Sammlung und die anschließende Vernetzung der Daten in sammlungsübergreifenden Portalen. Dabei baut der Leitfaden auf international etablierte Standards sowie auf unmittelbare Arbeitserfahrungen der Autoren auf. Die idealtypischen Empfehlungen können jeweils auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen eines Museums, gleich welcher Gattung und Größe, angepasst werden. Wertvolle Praxistipps und Literaturempfehlungen machen ihn zu einem nützlichen Arbeitsinstrument.

27.01.2021

M. Feist, M. Lackner, U. Ludwig (Hrsg.): Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa

Was wird werden? Die Ausstellung „Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt erstmals Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens im kulturhistorischen Dialog. Internationale Expert*innen stellen in diesem zweisprachigen Katalog 132 Objekte aus dem Germanischen Nationalmuseum, dem National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica vor: Vom Feng Shui-Kompass, über Instrumente der Sterndeutung bis hin zu Tarotkarten.

16.12.2020

Holger Simon: Die Morphologie des Bildes. Eine kunsthistorische Methode der Kunstkommunikation

Die Studie nähert sich Kunst, indem sie die visuelle Wahrnehmung in den Fokus ihrer Betrachtung stellt und die zentrale Frage zu beantworten versucht, wie Kommunikation durch Kunst, also durch Wahrnehmung möglich ist. Am Beispiel von sakralen Innenräumen der Neuzeit wird das Verhältnis von Betrachter und Bild problematisiert, um basierend auf einem differenztheoretischen Kunstbegriff (Luhmann, Spencer-Brown) die Eckpfeiler einer kunsthistorischen Methode herauszuschälen, mit der die auf Wahrnehmung basierende Bildrezeption untersucht und im Hinblick auf Kunstkommunikation interpretiert werden kann. Eine solche Methode wird Morphologie des Bildes genannt.

16.12.2020

Staatliche Kunstsammlungen Dresden , Nationalgalerie in Prag (Hrsg.): Aufzeichnungen des Prof. Barvitius über seine Reise nach Dresden, Berlin u. München / Quellenband

Zweisprachige Ausgabe

Die Anforderungen an einen modernen Museumsbetrieb sind vielseitig: Wie kann man ein diverses Publikum erreichen? Wie kommt ein Objekt besonders zur Geltung? Wie kann für die Sicherheit der Kunstwerke gesorgt werden? Neu sind diese Fragen nicht, wie handschriftliche Aufzeichnungen des Galerieinspektors Victor Barvitius (1834–1902) aus dem Jahr 1883 belegen. Barvitius war mit der Einrichtung der Prager Gemäldegalerie betraut worden. Um sich über alle Aspekte des Museumswesens auf den neusten Stand zu bringen, besuchte Barvitius im August und September 1883 die Gemäldegalerien in Dresden, Berlin und München. Er beriet sich mit Museumsdirektoren und Restauratoren, studierte Besuchsordnungen, dokumentierte den Zustand einzelner Gemälde und beobachtete den Museumsalltag.

16.12.2020

St. Hoppe , H. Locher , M. Burioni (Hrsg.): Digitale Raumdarstellung. Barocke Deckenmalerei und Virtual Reality

Computing in Art and Architecture, Band 4
Barocke Deckenmalerei als architekturgebundene Malerei läßt sich in digitalen Raumdarstellungen dokumentieren und erforschen. Datengetriebene digitale Raumdarstellungen sind ein recht neues Medium, das seine spezifischen Darstellungsqualitäten zwar erst entwickelt, dabei aber in vielen Bereichen bereits längst seinen Einzug in den Alltag gehalten hat. Digitale Rekonstruktionen von herrschaftlichen Innenräumen sind in Schlössern und Museen bereits vielfach anzutreffen. Der Band gibt einen umfassenden Einblick in Techniken und Praktiken der digitalen Rekonstruktion aus der Perspektive des Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland und diskutiert aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Forschungsfeldes. Neben praktischen Zugängen bietet er reflektierende und bildwissenschaftliche Zugänge zu Thema. Mithilfe von digitalen Raumdarstellungen lassen sich neue, bisher eher randständige Forschungsfragen beantworten. Für Forschung, Forschungskommunikation, Vermittlung und Citizen Science bieten sich noch ungehobene Möglichkeiten, die im Band immer wieder aufgeworfen werden. Anstelle eines allgemeinen Überblicks bietet der Band einen konkreten, forschungsgeleiteten und kunsthistorischen Zugang zum Thema Virtual Reality.

05.11.2020

Landesmuseum Hannover (Hrsg.): Die Gemälde des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts

Ein weiterer Katalog der Niedersächsischen Landesgalerie bestehend aus Textband und Bildband ist online.
Nach der Eröffnung des Sprengel Museums 1979 und der vorangegangenen Abgabe des Landesmuseumsbestandes „Bilder der Moderne“ war der 1973 erschienene Bestandskatalog von Ludwig Schreiner nicht mehr aktuell. Die überarbeitete und ergänzte Auflage von 1990 katalogisiert diejenigen Werke des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die im Landesmuseum verblieben sind bzw. seit 1973 neu in die Sammlung kamen.

 

Neuerscheinung

Neuerscheinung

arthistoricum.net – ART-Books

ist die Open-Access-Publikationsplattform von arthistoricum.net für wissenschaftliche E-Books aus den Fachbereichen Kunstgeschichte, Fotografie und Design.
Wir unterstützen Open Access als Publikationsmodell für die Verbreitung von Forschungsergebnissen und veröffentlichen sowohl Erstpublikationen ("goldener Weg") als auch Zweitveröffentlichungen ("grüner Weg"). Das kostenfreie Angebot richtet sich an Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftler weltweit.
Zum Einsatz kommt die Open-Source-Software OMP des Public Knowledge Project (PKP).

 

Neuerscheinung

Neuerscheinung

Demnächst

Demnächst