Rollenflexibilität und Demokratisierung in der Kunst
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Hoefert, Ute Christiane: Rollenflexibilität und Demokratisierung in der Kunst: Der Konzeptkünstler, Mail Artist und Networker H. R. Fricker, herausgegeben von Bettina Gockel, Heidelberg: arthistoricum.net, 2021 (Art & Photography, Band 1). https://doi.org/10.11588/arthistoricum.845

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ISBN 978-3-948466-87-9 (PDF)
ISBN 978-3-948466-88-6 (Softcover)

Veröffentlicht am 15.07.2021.

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Ute Christiane Hoefert

Rollenflexibilität und Demokratisierung in der Kunst

Der Konzeptkünstler, Mail Artist und Networker H. R. Fricker

Bettina Gockel (Hrsg.)
Art & Photography

Der 1947 geborene Schweizer Künstler Hans Ruedi Fricker praktiziert seit 1981 Mail Art. Diese Kunstform findet in einem offenen Netzwerk statt, in dem die Teilnehmenden über den Postweg Objekte und Gegenstände sowie selbstgestaltete Briefmarken, Postkarten und Kuverts austauschen und eigenverantwortlich die Aufgaben des Ausstellens, Sammelns und Bewahrens übernehmen. Fricker beabsichtigte bereits vor seiner Mail Art-Aktivität, den von ihm als elitär empfundenen Kunstmarkt zu enthierarchisieren, zu dezentralisieren und schließlich zu demokratisieren. Er zählt zu einem neuen Künstlertypus, der auf originelle Weise auf Gegenwärtiges reagiert und sich mit seiner Kunst für persönliche und gesellschaftliche Prozesse engagiert.

Zum Buch ist ein Dokumentarfilm über Mail Art entstanden. Der Film wird auf Festivals eingereicht und später veröffentlicht.

Inhaltsverzeichnis
PDF
Cover
Titelei
Bettina Gockel
Editorial zum Auftakt der Publikationsreihe Art & Photography
Vorwort und Dank
Einleitung
Notate eines Künstlers
Fotografie – Einstieg in die Kunst
Die Straße – eine denkbare Alternative zum Museum?
Von der Straße ins Netz und zurück
Outsider Art – H. R. Frickers Kunstsammlung
Zusammenfassung
Anmerkungen
Anhang