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Lausch, Marius: Sprechende Bilder: Architektur, Glasmalerei und Ikonographie der Kathedrale Saint-Étienne in Auxerre, Heidelberg: arthistoricum.net, 2017. DOI: 10.11588/arthistoricum.198.270

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ISBN

978-3-946653-43-1 (PDF)

978-3-946653-44-8 (Hardcover)

Veröffentlicht am 30.08.2017.

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Marius Lausch

Sprechende Bilder

Architektur, Glasmalerei und Ikonographie der Kathedrale Saint-Étienne in Auxerre

Es brauchte mehrere Generationen, um die Kathedrale Saint-Étienne von Auxerre zu vollenden, und dennoch weist der Bau eine bemerkenswerte Einheitlichkeit auf. Neben der Architektur verdienen vor allem die zahlreichen Bilderzyklen der Glasmalerei und die Skulpturen Beachtung. Diese „sprechenden Bilder“ sind nicht nur dekorative Elemente, sondern integrale Bestandteile der Bischofskirche. Nur im Zusammenspiel aller einzelnen Werke vermittelt die Kathedrale Saint-Étienne einen realistischen Eindruck von der Komplexität mittelalterlicher Sakralbauten und der Religiosität einer urbanen Gesellschaft des 13. Jahrhunderts.

Marius Lausch studierte Kunst und Chemie in Dortmund. Bei der vertieften Beschäftigung mit der Kunstgeschichte liegen seine Forschungsschwerpunkte im Bereich der Architektur und Ikonographie mittelalterlicher Baukunst sowie der allgemeinen Baugeschichte.

Inhaltsverzeichnis
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Titelei
Erster Teil: Sprechende Bilder
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
1. Die Stadt Auxerre - Am Rande des Kronlandes
2. Die Voraussetzungen für den Neubau der Kathedrale
3. Die Kathedrale Saint-Étienne in Auxerre
4. Die Baugeschichte
5. Die Ikonographie der Kathedrale von Auxerre
6. Die Glasfenster des Chorumgangs von Saint-Étienne
7. Konklusion zur Ikonographie der Kathedrale
8. Architekturhistorische Einordnung der Kathedrale
Resümee
Literaturverzeichnis
Zweiter Teil: Abbildungen und Grafiken
Abbildungen und Grafiken