Der Karlsgraben und die Anfänge des Kanalbaus in Europa. Künstliche Wasserwege in Antike und Mittelalter

Lukas Werther
Der Karlsgraben und die Anfänge des Kanalbaus in Europa. Künstliche Wasserwege in Antike und Mittelalter
2 Titel

Reihe

LEIZA Publications

  • Band: 10,1, 10,2
  • Online-ISSN: 2942-5719
  • Print-ISSN: 2942-5700
Bd. 1
Lukas Werther

Der Karlsgraben und die Anfänge des Kanalbaus in Europa: Künstliche Wasserwege in Antike und Mittelalter. Teil 1: Text

Künstlich angelegte schiffbare Kanäle dienen der Optimierung natürlicher Wasserwege. In Europa liegen ihre Anfänge in Antike und Mittelalter. Eines der außergewöhnlichsten Bauvorhaben ist der Karlsgraben zur Verbindung von Rhein und Donau, der in die Jahre 792/793 n. Chr. datiert. Das Buch präsentiert ausgehend von Quellen und Methoden der Archäologie, Geschichts- und Geowissenschaften neue Ergebnisse zur Konstruktion, Baustellenorganisation und Chronologie sowie zu den historisch-politischen Rahmenbedingungen. Der Karlsgraben wird anschließend in die Entwicklung des frühen Kanalbaus eingeordnet. Die Grundlage bildet eine diachrone Analyse von über 200 archäologisch und historisch überlieferten Kanalbauten von der Antike bis zum Spätmittelalter zwischen Nordengland und dem Eisernem Tor.

Bd. 2
Lukas Werther

Der Karlsgraben und die Anfänge des Kanalbaus in Europa: Künstliche Wasserwege in Antike und Mittelalter. Teil 2: Katalog und Tafeln

Künstlich angelegte schiffbare Kanäle dienen der Optimierung natürlicher Wasserwege. In Europa liegen ihre Anfänge in Antike und Mittelalter. Eines der außergewöhnlichsten Bauvorhaben ist der Karlsgraben zur Verbindung von Rhein und Donau, der in die Jahre 792/793 n. Chr. datiert. Das Buch präsentiert ausgehend von Quellen und Methoden der Archäologie, Geschichts- und Geowissenschaften neue Ergebnisse zur Konstruktion, Baustellenorganisation und Chronologie sowie zu den historisch-politischen Rahmenbedingungen. Der Karlsgraben wird anschließend in die Entwicklung des frühen Kanalbaus eingeordnet. Die Grundlage bildet eine diachrone Analyse von über 200 archäologisch und historisch überlieferten Kanalbauten von der Antike bis zum Spätmittelalter zwischen Nordengland und dem Eisernem Tor.