Neuerscheinung

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Aktuelles

29.05.2020

Enrico Giorgi , Giuseppe Lepore , Anna Gamberini (Hrg.): Boundaries Archaeology: Economy, Sacred Places, Cultural Influences in the Ionian and Adriatic Areas

Die Gebiete des adriatisch-ionischen Raums waren sowohl aus politischer als auch aus kultureller Sicht voneinander getrennt. Gerade deswegen bieten sie ein hervorragendes Feld für das Studium antiken wirtschaftlichen und kulturellen Austausch. Der neu veröffentlichte Band vereint Fallstudien mit tieferen Einblicken in dieses Aufeinandertreffen von Kulturen, welches zu wechselseitigen Einflüssen und zu kultureller Osmose auf verschiedenen Ebenen und zu verschiedenen Zeiten führte.

29.05.2020

Verena Gassner (Hrg.): Regional exchange of ceramics – case studies and methodology

Gefäße und andere Objekte aus Keramik stellen eine wichtige Quelle für die Rekonstruktion von Tausch und Handel in antiken Gesellschaften dar. Studien zum Handel mit Keramik konzentrieren sich jedoch zumeist auf den Fernhandel, da die Unterschiede von Waren und Formtypen zwischen Produkten aus weit auseinanderliegenden Gebieten leichter erkannt werden können. Der regionale Austausch von Gütern zwischen benachbarten Städten wurde bisher wenig erforscht, obwohl er wichtige Einblicke in die Beziehungen zwischen Städten ermöglichen würde. Der neu erschienene Konferenzband nimmt sich dieses Mankos an und stellt Fallstudien aus unterschiedlichen Perioden und Regionen des Mittelmeerraums vor.

28.05.2020

Lukians „Wie man Geschichte schreiben soll“ … und andere Geschichten über Redlichkeit

Lukian von Samosatas Schrift „Wie man Geschichte schreiben soll“ über die Geschichtsschreibung und ihren Regeln ist eine wichtige Quelle für die Erforschung antiker Historiographie. Isidor Brodersen betrachtete die Schrift jedoch als Teil von Lukians literarischem Spiel und geht der Frage nach, ob dieser, der vor allem als Autor humoristischer Werke und Satiren bekannt ist, tatsächlich in erster Linie die Belehrung in Geschichtsschreibung zum Ziel hatte.

25.05.2020

Grenzen, Räume und Identitäten. Der Oberrhein und seine Nachbarregionen von der Antike bis zum Hochmittelalter

Ein neuer, möglichst unvoreingenommener Blick auf räumliche Strukturen erweist sich als entscheidende Voraussetzung, um die Forschung von starren Vorannahmen und Modellen zu lösen. Damit gelingt es, bisherige stark vereinfachende Leiterzählungen durch komplexe Rekonstruktionen zu ersetzen. Jenseits großer Linien erweisen sich räumliche Beziehungen und Strukturen als flexibel. Die in diesem Band versammelten Beiträge unterstreichen, wie unterschiedlich Ansätze und Perspektiven ausfallen können, auch wenn sie sich mit dem scheinbar selbstverständlichen „Raum“ befassen. In dieser Öffnung jenseits deterministischer Raumbegriffe und -vorstellungen liegen neue Chancen archäologischer und historischer Studien.

13.05.2020

Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Georg in Burladingen

Im aktuellen Band der Archäologischen Berichte wertet Dietrich Klaus Hartmann die archäologischen Untersuchungen der ehemaligen Pfarrkirche St. Georgen in Burladingen auf der Zollernalb aus, die bereits im Jahr 1982 erfolgten. Die ungewöhnlich vielen Funde lassen sich bis ins 8. Jahrhundert datieren und erzählen von einer Reihe von Vorgängerbauten. St. Georg in Burladingen ist ein wichtiger Mosaikstein für die Erforschung der ländlichen Kirchen im südöstlichen Baden-Württemberg.

12.05.2020

Neue Forschungen zur spätbyzantinischen Goldschmiedekunst (13.-15. Jahrhundert)

Der neu veröffentlichte Band aus der Reihe "Byzanz zwischen Orient und Okzident" umfasst 13 Vorträge der Konferenz »New Research on Late Byzantine Goldsmiths‘ Works (13th-15thCenturies) – Neue Forschungen zur spätbyzantinischen Goldschmiedekunst (13.-15. Jahrhundert)«, die im Oktober 2015 im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz stattfand. Die Beiträge beschäftigen sich mit der materiellen Kultur der spätbyzantinischen Goldschmiedekunst, z.B. Kreuze, Reliquiare, Schmuck, Emailarbeiten und Edelsteine, und spannen einen weiten geographischen Rahmen von Byzanz zu vielen seiner Nachbarn wie Russland, Trapezunt, Serbien und Kreta. Darüber hinaus liefern schriftliche Quellen zu byzantinischen Goldschmieden, ihrem Handwerk und der Herkunft von Edelmetallen Hinweise auf die Goldschmiedekunst in Byzanz während seiner langen Geschichte

  

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