Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches zwischen Britannien und  dem Schwarzen Meer, 1.-3. Jahrhundert n. Chr.
Empfohlene Zitierweise

Scholz, Markus: Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches zwischen Britannien und dem Schwarzen Meer, 1.-3. Jahrhundert n. Chr., Heidelberg: Propylaeum, 2022 (Monographien des RGZM, Band 103.2). https://doi.org/10.11588/propylaeum.1104

Weitere Zitierweisen
Lizenz

Dieses Werk ist unter der
Creative Commons-Lizenz 4.0
(CC BY-SA 4.0)
veröffentlicht.
Creative Commons Lizenz BY-SA 4.0

Identifikatoren
ISBN 978-3-96929-186-3 (PDF)

Veröffentlicht am 03.08.2022.

Die Druckausgabe erschien 2012 beim Verl. d. Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz, ISBN 978-3-88467-199-3.

Statistik


Markus Scholz

Grabbauten in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches zwischen Britannien und dem Schwarzen Meer, 1.-3. Jahrhundert n. Chr.

Monographien des RGZM

Grabbauten dienten nicht nur dem Gedächtnis an eine Person, sondern auch der Familienrepräsentation. Die Übernahme bzw. Transformation römischer Statussymbole durch Einheimische in den Provinzen ist daher ein Gradmesser der Romanisierung. Die Adaption mediterraner Formen kann ein Bruch mit indigenen Traditionen bedeuten oder – im Gegenteil – in bestimmter Auswahl ein Instrument sein, um traditionelle Werte und Muster in einem zeitgemäßen Präsentationsrahmen zu kommunizieren.
Die Studie zeigt auf, woher die Vorbilder stammten, welche gesellschaftlichen Gruppen sie vermittelten und welche sie aufgriffen und sogar weiterentwickelten. Denkmal­topo­graphie und Architekturtypen werden dabei ebenso berücksichtigt wie die durch sie zur Wirkung gebrachten Medien Grabinschrift bzw. Skulptur. Hierbei zeigen sich aufschlussreiche Unterschiede zwischen den Rhein- und Donauprovinzen.

Inhaltsverzeichnis
PDF
Titelei
Inhaltsverzeichnis
Karten 1-22
Listen der zur Auswertung und Kartierung herangezogenen Grabbauten
Index der Ortsnamen