Neuerscheinung

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Aktuelles

08.09.2021

Detlef Junker: Deutschland und die USA 1871–2021

Mit seinem aktuellen Buch legt Detlef Junker die erste Gesamtdarstellung zu 150 Jahren transatlantischer Beziehungen zwischen Deutschland und den USA vor. Der Gründungsdirektor des Heidelberg Center for American Studies (HCA) versammelt darin eigene Aufsätze, Artikel und Vorträge. Ergänzt werden sie um einen aktuellen Essay, der bis an die unmittelbare Gegenwart und das Ende der Präsidentschaft Donald Trumps führt.

08.09.2021

Dietrich Harth: José Rizals Kampf um Leben und Tod. Facetten einer kolonialismuskritischen Biografie

Der Mediziner und Autor José Rizal (1861–1896) schrieb gegen die kolonialistische Willkürherrschaft der Spanier über seine philippinisch-tagalische Heimat. Von einem spanischen Militärgericht wegen Anstiftung zum Aufruhr verurteilt und hingerichtet, wird Rizal bis heute als Nationalheld verehrt. Dietrich Harth liefert die erste umfassende Darstellung von Rizals Leben und Werk in deutscher Sprache, die sich auf direktem Weg, aus dem philippinischen Spanisch übersetzend, Rizals Denkart zu nähern sucht.

06.08.2021

Sarah Jäger: Jenseits des Patriachats. Ansätze feministischer Theologie

„Wenn Gott männlich ist, muß das Männliche Gott sein“ – so formulierte die amerikanische feministische Theologin Mary Daly 1973. Seitdem ist viel geschehen. Sarah Jäger stellt die zentralen Entwicklungslinien feministischer Theologien von ihren Anfängen bis in die Gegenwart dar. Zugleich skizziert sie einen eigenen Ansatz, der die Möglichkeiten einer gegenwärtigen queeren geschlechterbewussten Theologie auslotet.

24.06.2021

Sebastian Starystach und Kristina Höly (Hrsg.): The Silence of Organizations. How Organizations Cover up Wrongdoings

Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, Manipulationen von Transplantationslisten oder die aktuelle Dieselgate-Affäre: Immer wieder erschüttern Skandale unser Vertrauen in Organisationen. Internationale Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen erklären in diesem Sammelband, wie und warum Regelverletzungen und Verbrechen regelmäßig unter den organisationalen Teppich gekehrt werden.

16.12.2020

Christine Nawa, Christoph Meinel (Hrsg.): Von der Forschung gezeichnet

Der Universitätszeichenlehrer Friedrich Veith hat sie alle gezeichnet – die Instrumente und Apparaturen der großen Forscher der Universität Heidelberg im 19. Jahrhundert. Darunter Versuchsaufbauten des Chemikers Robert Bunsen, des Physikers Gustav Kirchhoff und des Physiologe Hermann Helmholtz. Aufbauend auf eine gut 50 Blätter umfassende Mappe von Zeichnungen aus den Jahren 1856 bis 1891 gibt "Von der Forschung gezeichnet" Einblicke in die Experimentalkultur jener Zeit.

09.12.2020

Ladislaus Ludescher: Vergessene Welten und blinde Flecken

"Wie realistisch bilden Medien die Welt ab?“ ist eine der Kernfragen der Medienwissenschaften. Ladislaus Ludescher hat in seiner Langzeitstudie „Vergessene Welten und blinde Flecken“ über 5.000 Berichte der Tagesschau sowie ausgewählter Leitmedien vom Deutschlandfunk über die Washington Post bis Le Monde ausgewertet und gelangt zu dem Schluss, dass die Länder des Globalen Südens in der Berichterstattung massiv vernachlässigt werden.

 

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heiBOOKS

heiBOOKS bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Heidelberg die Möglichkeit, E-Books im Open Access zu publizieren. Die Universitätsbibliothek hostet die Open Source Software Open Monograph Systems (OMP), unterstützt bei der Erstellung des E-Books, sichert die Nachhaltigkeit der publizierten Inhalte und sorgt für deren größtmögliche Sichtbarkeit.