Neuerscheinung

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Aktuelles

11.06.2018

Jürgen Stöhr, Das Sehbare und das Unsehbare. Abenteuer der Bildanschauung. Théodore Géricault, Frank Stella, Anselm Kiefer

Die Bildanschauung wird zum unvergleichlichen Abenteuer, wenn Kunstwerke intensiv betrachten werden: Erst dann ist es möglich, tief in ihre Phänomenwelt und in die Eigenwirklichkeit der Malerei einzutauchen. Erst dann aktualisiert sich auch das genuine Wirkungspotential der Bilder. Jürgen Stöhr, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Konstanz, lädt ein zu einer rezeptionsästhetisch-phänomenologischen Reise durch großartige Bildlandschaften.

06.06.2018

Stephanie Armer, Thomas Eser (Hrsg.), Luther, Kolumbus und die Folgen. Welt im Wandel 1500-1600

Mit den Namen Luther und Kolumbus verbinden sich meist Vorstellungen von Aufbruch, Expansion und Glaubensfreiheit. Der Katalog frägt anlässlich des 500. Reformationsjubiläums nach den Folgen der Gleichzeitigkeit von Glaubens- und Weltbildwandel im 16. Jahrhundert. Wie konnte eine sich auf die Autorität des Alten berufende Gesellschaft mit dem Veränderungsdruck ihrer Zeit umgehen? Ein 185 Nummern umfassender, reich illustrierter Katalog und sieben wissenschaftliche Beiträge beleuchten eine faszinierende Welt im Wandel, in der Aufbruchs-und Endzeitstimmung gleichermaßen ihren Platz hatten und der Umgang mit Neuem und Fremdem erst erprobt werden musste.

30.05.2018

Jutta Zander-Seidel, Kleiderwechsel. Frauen-, Männer- und Kinderkleidung des 18. bis 20. Jahrhunderts

Dieser Band ist der 1. Band der Reihe Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums. Er stellt die Dauerausstellung der Kostümsammlung vor und führt durch 300 Jahre Kleidungskultur. Die Ausstellung „Kleiderwechsel“ zeigt nicht nur den Wandel der Kleider und Moden im Laufe der Zeit, sondern setzt gleichzeitig auch neue Maßstäbe im Bereich der Ausstellungskonzeption. Die Kostümsammlung des Germanischen Nationalmuseums gehört zu den ältesten textilen Fachsammlungen weltweit.

26.03.2018

Klaus Dieter Gaus, Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916

Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916, zählt zu den Weimarer Malern der ausgehenden Epoche des Realismus im Übergang zum Impressionismus. Prägende Stationen im Leben des Künstlers sind, nach seiner Ausbildung in München, die Lehrjahre bei Eugène Lavieille und dessen Künstlerfreunden in Barbizon sowie die folgenden Jahre bei Arnold Böcklin in Florenz. Aus Schmidts Lebensstationen und den ihnen zugeordneten Malperioden zeigt sich die eindrucksvolle künstlerische Vielfalt des Künstlers, die auch in der Wahl der Ausdrucksmittel anschaulich wird. Sie reicht vom großformatigen Ölbild der Ateliersarbeit über Gemälde und Skizzen mittlerer bis kleiner Bildformate aus der Arbeit im Freien bis hin zu Radierungen, Aquarellen und Tuschearbeiten. (Dritte, vollständig überarbeitete Ausgabe 2018)

20.03.2018

Thomas Steinruck, Business Artists. Strategische Vermarkter im Kunstbetrieb

Seit wenigen Jahrzehnten hat sich ein neuer Künstlertypus herausgebildet, dessen Existenz als ein weiteres Symptom der aktuellen Ökonomisierung aller Lebensbereiche verstanden werden kann: der Business Artist. Er ist Unternehmer und Manager, Art Director und Designer. In der Nachfolge von Andy Warhol sind mit Damien Hirst, Jeff Koons und Takashi Murakami die drei aktuell erfolgreichsten Business Artists ausgewählt, die in den einschlägigen Diskursen diesen Typus gegenwärtig am prominentesten repräsentieren.

19.03.2018

G. U. Großmann, Claudia Selheim, Barbara Stambolis (Hrsgg.), Aufbruch der Jugend. Deutsche Jugendbewegung zwischen Selbstbestimmung und Verführung

Begleitband zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum vom 26.09.2013–19.01.2014.
Jugend stand ganz besonders um 1900 für Aufbruch und Erneuerung, für Zukunft und Visionen. Jugendliche aus bürgerlichen Kreisen begehrten gegen die Elternwelt auf. Viele ihrer Ziele trafen sich mit den Forderungen der Lebensreformbewegung. Junge Leute schlossen sich in Bünden wie dem „Wandervogel“ zusammen. Gemeinsame Unternehmungen stärkten das Gruppengefühl.

 

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