The Ancient City and Nature's Economy in Magna Graecia and Sicily
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Bergemann, Johannes und Rempe, Mario (Hrsg.): The Ancient City and Nature's Economy in Magna Graecia and Sicily: Panel 2.1, Heidelberg: Propylaeum, 2022 (Archaeology and Economy in the Ancient World – Proceedings of the 19th International Congress of Classical Archaeology, Cologne/Bonn 2018, Band 3). https://doi.org/10.11588/propylaeum.758

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ISBN 978-3-96929-003-3 (PDF)
ISBN 978-3-96929-004-0 (Softcover)

Veröffentlicht am 09.02.2022.

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Johannes Bergemann und Mario Rempe (Hrsg.)

The Ancient City and Nature's Economy in Magna Graecia and Sicily

Panel 2.1

Archaeology and Economy in the Ancient World – Proceedings of the 19th International Congress of Classical Archaeology, Cologne/Bonn 2018

Im Rahmen der Veranstaltung wurden archäologische Landschaftsstudien und paläoökologische Rekonstruktionen vorgestellt und auf diese Weise die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt beleuchtet. Die Verbindung von Archäologie und Geowissenschaften machte an mehreren Orten in Magna Graecia und Sizilien verschiedene Muster dieser Wechselwirkungen sichtbar.
Die Ansätze kombinierten archäologische Methoden mit Geoarchäologie, Palynologie, Archäozoologie und Klimageschichte. Die Fallstudien erstreckten sich über einen langen Zeitraum und reichten bis in die frühen Phasen der griechischen Besiedlung Siziliens zurück. Darüber hinaus wurden Verschiebungen in der Siedlungsdynamik zwischen römischer und griechischer Zeit beobachtet und Hypothesen aus einer paläoökologischen Perspektive aufgestellt. Gleichzeitig wurden die wirtschaftlichen und sozialen Implikationen und ihre Auswirkungen auf die Daten untersucht. Die Beispiele stammten sowohl aus der Surveyarchäologie als auch aus bei Ausgrabungen gewonnenen Proben.

Johannes Bergemann war seit 2000 Professor für Klassische Archäologie an der Ruhr-Universität Bochum und lehrt seit 2009 an der Georg-August-Universität Göttingen. Er ist Spezialist für griechische und römische Skulptur, Urbanismus und Landschaftsarchäologie und hat Survey-Projekte in Gela, im Hinterland von Argigent und in Camarina (Sizilien) sowie Ausgrabungen in Thorikos (Griechenland) und Camarina (Sizilien) geleitet und publiziert.

Mario Rempe ist promovierter Wissenschaftler an der Universität Göttingen. Seine Schwerpunkte sind Landschaftsarchäologie, Paläoumweltforschung und antike Ökonomien.