Tischbein und die Kunst des ‚Goldenen Zeitalters'
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Rehm, Stefanie: Tischbein und die Kunst des ‚Goldenen Zeitalters': Rezeptionsgeschichte(n) um 1800, Heidelberg: arthistoricum.net, 2020. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.619

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ISBN 978-3-948466-17-6 (PDF)
ISBN 978-3-948466-18-3 (Hardcover)

Veröffentlicht am 15.07.2020.

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Stefanie Rehm

Tischbein und die Kunst des ‚Goldenen Zeitalters'

Rezeptionsgeschichte(n) um 1800

Die Kunst des ‚Goldenen Zeitalters‘ der Niederlande steht häufig im Fokus der Kunstgeschichte, doch nur selten hinsichtlich ihrer Rezeptionsgeschichte in Deutschland in der Zeit um 1800. Die Studie schließt diese Lücke am Beispiel der Niederlande-Reise von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und gewinnt dabei einen neuen Blick auf Aspekte wie Bildwissen, Verbreitung und Rezeption der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Beziehungen und Austausch zwischen Künstlern und Kennern, Agenten und Sammlern werden ebenso untersucht wie die innovative Rolle des ‚Goethe-Tischbein‘ – als verlässlicher Augenzeuge und geschickter Netzwerker ist er seiner Zeit weit voraus.

Stefanie Rehm studierte Kunstgeschichte und Volkskunde/Kulturanthropologie in Hamburg und Tübingen und promovierte an der Universität Kassel. In den vergangen Jahren war sie im Studiengang Kunstwissenschaft an der Kunsthochschule Kassel und der Gemäldegalerie Alte Meister der Museumslandschaft Hessen Kassel tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen niederländische Kunst und Kulturgeschichte der frühen Neuzeit, Rezeptionsgeschichte, Sammlungsgeschichte und die Künstlerfamilie Tischbein.

Inhaltsverzeichnis
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Titelei
Inhalt
Einleitung
Bildwissen – Aneignung von Wissen über niederländische Künstler
Verbreitung – Netzwerke der Kenner und Sammler niederländischer Kunst
Rezeption – Wertschätzung der niederländischen Malerei in Deutschland
Anhang
Dank