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Aktuelles

05.05.2017

Neu: Mimetische Praktiken in der neueren Architektur

Der Tagungsband versammelt die im Jahr 2016 auf der Konferenz „Ähnlichkeit: Prozesse und Formen“ gehaltenen Vorträge, die durch zwei Artikel der Herausgeberinnen ergänzt werden. Der Fokus der Tagung lag auf aktuellen Forschungen zu Praktiken der Ähnlichkeitserzeugung in der neueren Architektur und wurde von Teilprojekten der DFG-SNF-Forschergruppe „Medien und Mimesis“ organisiert.

12.01.2017

Neu: Einsichten in flüchtige Leben

Ausgangspunkt der Publikation ist die Präsentation daHEIM: Einsichten in flüchtige Leben, die das Museum Europäischer Kulturen 2016/17 in Zusammenarbeit mit der Künstlerin barbara caveng und der Initiative KUNSTASYL in Berlin realisiert hat. Vor dem Hintergrund der Situation von ZuwanderInnen durch Flucht in Europa seit 2015 stellt sie Erfahrungen und Träume der ProtagonistInnen aus einem Wohnheim in Berlin-Spandau dar. Zwölf internationale AutorInnen beschreiben individuelle Migrationserfahrungen von 2016 rückblickend bis ins 19. Jahrhundert.

21.10.2016

Veranstaltungsreihe Open Access am Mittag: Publizieren an der Universität Heidelberg

Anlässlich der Open-Access-Woche 2016 vom 24.10. bis 30.10. lädt die UB Sie in Ihrer Mittagspause dazu ein, sich über die vielfältigen Publikationsmöglichkeiten im Open Access, die die Uni Heidelberg bereitstellt, zu informieren. Beginn: 13 Uhr im Handschriftenlesesaal (Rundzimmer) der UB. [››Veranstaltungsübersicht]

30.08.2016

Neu: Le Chant du cygne. Die Gazette des Beaux-Arts und die französische Reproduktionsgraphik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Die vorliegende Untersuchung der französischen Reproduktionsgraphik basiert auf der 1859 gegründeten Gazette des Beaux-Arts, einer der wichtigsten Kunstzeitschriften des 19. Jahrhunderts. Bis 1927 wurden dort Reproduktionsgraphiken und bis 1933 Originalgraphiken publiziert, die auch Gegenstand zahlreicher Artikel waren. In diesen geht es vor allem um die Erwartungen, die an druckgraphische Reproduktionen gestellt wurden.

12.08.2016

Neu: Casting. Ein analoger Weg ins Zeitalter der Digitalisierung?

Die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin feiert 2019 ihr zweihundertjähriges Bestehen. Das ist ein Anlass, um u. a. zu diskutieren, wie sich eine Institution, deren Fokus auf der traditionellen handwerklichen Fertigung liegt, gegenüber technischen Innovationen behaupten kann. Die Publikation widmet sich dieser Frage und bietet darüber hinaus einen interessanten Querschnitt zur aktuellen Forschungsdebatte.

11.08.2016

Neu: EVA Berlin - Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie

Die bislang fünfzehn gedruckt erschienenen EVA-Berlin-Konferenzbände werden sukzessive online im OPEN ACCESS bereit gestellt. Die EVA-Konferenzen sind ein internationales Forum für Anwender, Entwickler und Vermittler elektronischer Dokumentations- und Kommunikationstechniken im Kulturbereich.

Neu in arthistoricum.net – ART-Books

Wir freuen uns über unsere neue Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein " Das Bild als Ereignis e. V.". In Kürze wird hier der zweite Band seiner Schriftenreihe mit dem Titel "Mediale Dimensionen von Reproduktion" als Open-Access-eBook erscheinen.

open-access.net

Kennen Sie die Plattform open-access.net? Sie bietet umfassende Information über das Thema Open Access und praktische Umsetzungshilfen an. open-access.net macht Konzepte, rechtliche, organisatorische und technische Rahmenbedingungen, konkrete Erfahrungen bei der Umsetzung, Initiativen, Dienste, Dienstleistungsanbieter und Positionspapiere gut aufbereitet zugänglich.

 

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arthistoricum.net – ART-Books

ist die Open-Access-Publikationsplattform von arthistoricum.net für wissenschaftliche E-Books aus den Fachbereichen Kunstgeschichte, Fotografie und Design.
Wir unterstützen Open Access als Publikationsmodell für die Verbreitung von Forschungsergebnissen und veröffentlichen sowohl Erstpublikationen ("goldener Weg") als auch Zweitveröffentlichungen ("grüner Weg"). Das kostenfreie Angebot richtet sich an Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftler weltweit.
Zum Einsatz kommt die Open-Source-Software OMP des Public Knowledge Project (PKP).