Ephemeris Epigraphica Electronica
Ephemeris Epigraphica Electronica und das Akronym EEE verweisen auf die von Theodor Mommsen (1817-1903) begründete Tradition der zwischen 1872 und 1913 neunmal erschienenen Ephemeris Epigraphica (EE). Damals wie in der neuen Reihe mit ihrem digitalen Editionskonzept liegt ein schnelles, flexibles Publikationsorgan vor, in dem größere Mengen an neu gefundenen und neu gelesenen Inschriften publiziert und diskutiert werden. Die Reihe wird damit wie auch schon um 1900 die auf Vollständigkeit zielenden, sehr umfangreichen und entsprechend langsam voranschreitenden Corpus-Editionen ergänzen. Die EEE stehen durch ihren Zuschnitt und ihre Zielsetzung nicht in Konkurrenz zu epigraphischen Fachzeitschriften.
Die EEE-Bände verbinden die Eigenschaften eines vertrauten, wissenschaftlich-epigraphischer Konvention entsprechenden Formats mit dem Anspruch der Verbreitung von qualitätsgesicherten auf digitalen Forschungsdaten basierenden OA-Publikationen.
Für das digitale Edieren steht das Editionstool EDEp Open Access zur Verfügung, das über die Webseite der Heidelberger Akademie zu erreichen ist.
Bei Interesse an der Erstellung eines eigenen digitalen Editionsvorhabens und/oder einer Publikation in der Reihe Ephemeris Epigraphica Electronica melden Sie sich bei der dort angegebenen Kontaktadresse.
Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Historisches Seminar – Alte Geschichte
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
D – 55099 Mainz
Tel. (+49) 06131/39-22751
Erscheint demnächst
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In dieser Reihe wurden noch keine Titel veröffentlicht.



