Art & Photography

In dieser Reihe soll versucht werden, die Forschungsgegenstände der Kunstgeschichte und der Fotografie in den jeweiligen Publikationen mit empirischen Daten zu verknüpfen. Damit wird die «Publikation» selbst multimedial konzipiert. Die Bilddatenbank eines Museums oder einer privaten Kunstsammlung, eines Catalogue Raisonné oder auch der «blog» mit relevanten Inhalten sind Verknüpfungsmaterialien, die Texte und Bilder in der Reihe nicht nur bereichern und Vertiefungen erlauben. Es geht um viel mehr. Nämlich um die weiterführende Forschung. Die Open-Access-Konzeption dieser Publikationsreihe erlaubt es deshalb, den Weg vom Wissen zum Denken kontinuierlich lebendig und im globalen Austausch zu halten.

Beiträge zur Museologie

Die Reihe versammelt analytische Aufsätze ebenso wie Beispiele aus der Praxis und bietet somit vielfältige Perspektiven auf die Museumsarbeit. Die Beiträge sind meist auf nationalen und internationalen Jahrestagungen von ICOM Deutschland vorgetragen und zur Diskussion gestellt worden.
Die „Beiträge zur Museologie“ richten sich an erfahrene Museumswissenschaftler und -praktiker sowie Berufseinsteiger gleichermaßen, die ihre Kenntnisse in den musealen Kernaufgaben Sammeln, Bewahren, Ausstellen und Forschen erweitern möchten. Studenten der Museumskunde erhalten einen guten Einblick in die Berufspraxis.

Computing in Art and Architecture

Die Buchreihe Computing in Art and Architecture beschäftigt sich mit dem Einsatz und den Potenzialen digitaler Forschungswerkzeuge sowie den Herausforderungen einer digital orientierten Methodik in den objektbezogenen Fächern der Archäologie, Architektur- und Kunstgeschichte. Sie ist eine gemeinsame Initiative des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte und der Arbeitsgruppe Digitale Rekonstruktion im Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd).

Das Bild als Ereignis

Das Bild als Ereignis e.V. entstand 2010 als ein interdisziplinäres Netzwerk mit dem Ziel, den Austausch zwischen Kunstgeschichte, ihren akademischen Nachbardisziplinen, den Künsten und der kunstinteressierten Öffentlichkeit zu fördern. Dazu realisiert der Verein verschiedene Projekte und Aktivitäten, wie Kolloquien, Ausstellungen oder Arbeitstreffen, und bietet Unterstützung bei der Publikation der Ergebnisse.

Dissertationen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Als Kunsthochschule, die sich der wissenschaftlichen und künstlerischen Erforschung der Möglichkeitsräume in Kunst, Design und ihrem Wechselspiel mit entwickelten Technologien verschrieben hat, bietet die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ein breites Spektrum an Promotionsprojekten. Kommunikationsdesign, Produktdesign, Medienkunst, Ausstellungsdesign und Szenografie, Kunstwissenschaft und Medienphilosophie werden in transdisziplinärer Offenheit gelehrt und praktiziert. Die hier veröffentlichten Dissertationen sind Ergebnisse dieser Offenheit und laden dazu ein, sie weiterzudenken.

EVA Berlin

Die EVA-Konferenzen sind ein internationales Forum für Anwender, Entwickler und Vermittler elektronischer Dokumentations- und Kommunikationstechniken im Kulturbereich. Der Schwerpunkt der Berliner EVA-Konferenzen liegt auf aktuellen, praxisnahen und technologisch avancierten Projekten. Konferenz, Workshop und begleitende Ausstellung präsentieren erfolgreiche Umsetzungen und innovative Ansätze. Neue technische Potentiale des netzbasierten Informationsaustauschs, der elektronischen Dokumentation und der digitalen Reproduktion werden ebenso thematisiert wie die methodische Orientierung oder Lizensierungsfragen.

FONTES

Text- und Bildquellen zur Kunstgeschichte 1350-1750

FONTES stellt kommentierte Volltext-Versionen und Bilddokumente zur frühneuzeitlichen Diskussion über Kunst und Artefakte im weitesten Sinne zur Verfügung.

KUNSTmaterial

Die Schriftenreihe KUNSTmaterial präsentiert wissenschaftliche Ergebnisse, welche die Abteilung Kunsttechnologie des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) im Rahmen von Forschungsprojekten allein oder im wissenschaftlichen Austausch mit anderen Disziplinen, Institutionen und Fachpersonen erarbeitet hat.

Kunstrecht kompakt

Die Reihe „Kunstrecht kompakt“ umfasst praktische Ratgeber aus den unterschiedlichen Fachbereichen des Kunstrechts. Sie richtet sich an die Akteure der Kunst und des Kunstmarktes - Künstler, Sammler, Galeristen, Händler, Kunstvermittler, Auktionatoren, Kuratoren, Museumsleute, Publizisten und Juristen, die sich in ihrer alltäglichen Arbeit mit der Kunst befassen. Die Reihe ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle relevanten Themen und gibt Lösungsvorschläge zu kunstrechtlichen Problemfeldern.

LIDO-Handbuch

LIDO (Lightweight Information Describing Objects) ist ein XML-Schema für die Bereitstellung von Metadaten über kulturelle Objekte in einer Vielzahl von digitalen Kontexten. Sämtliche LIDO-Handbücher sind entlang kunsthistorischer Objektgattungen entwickelt worden und liefern wertvolle Hinweise für eine detaillierte und schlüssig strukturierte Beschreibung von Kunstwerken in lokalen Sammlungsmanagement-Systemen. Darüber hinaus enthalten sie zahlreiche Tipps, wie man Daten so aufbereiten kann, dass sie von Dritten bestmöglich nachgenutzt werden können.

Outlines

Die vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) herausgegebene Reihe verhandelt aktuelle Themen, Positionen und Tendenzen der kunsthistorischen und kulturwissenschaftlichen Forschung in knapper und attraktiver Form. Sie präsentiert neben Tagungsbeiträgen auch eigens in Auftrag gegebene Studien und richtet sich ebenso an die Scientific Community wie an ein breiteres Publikum mit Interesse an Kunstgeschichte, Gegenwartskunst und Kunsttheorie.

PALATIUM e-Publications

PALATIUM: Court Residences as Places of Exchange in Late Medieval and Early Modern Europe (1400–1700) is a Research Network founded in 2010 that aims at creating a common ground for research on the late medieval and early modern European court residence or “palace” (palatium) with an interdisciplinary perspective in mind. Through its methodological workshops, PALATIUM meant to attract specialists in court studies (historians, art historians) ready to work with architectural historians in an interdisciplinary perspective, and to help develop new methods or tools, with the specific aim of developing user-friendly ways of presenting the research in this field to the larger community.

Passages online

Die Reihe Passages online des Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris präsentiert die am DFK Paris entstandenen Sammelbände sowie kunsthistorische Dokumentationen und Kongressakten, insbesondere die Ergebnisse der Jahrestagungen. Sie stellt damit die Forschungsleistung von Stipendiaten, Forschergruppen und Kooperationspartnern einem internationalen Publikum zur Verfügung.

Schriften zur Geschichte der Berliner Museen

Die wissenschaftliche Schriftenreihe des Zentralarchivs der Staatlichen Museen zu Berlin bietet wissenschaftshistorischer Forschung zur Geschichte der Staatlichen Museen zu Berlin, vormals Königliche Museen, eine Plattform. Hier erscheinen thematische Sammelbände, Monographien und kritische Quelleneditionen.

Veröffentlichungen des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V.

Seit den 1970er Jahren versteht sich der Arbeitskreis als ein Vertreter für denkmalpflegerische Fachinteressen und sieht seine Aufgabe darin, neue Herausforderungen und Gefährdungen der denkmalpflegerischen Anliegen zu erörtern und dazu auch in der Öffentlichkeit Stellung zu beziehen.

Veröffentlichungen des Mathematisch-Physikalischen Salons

Forschungsstelle Dresden

In den erstmals 1960 erschienenen Veröffentlichungen des Mathematisch-Physikalischen Salons der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden werden Schriften veröffentlicht, deren Inhalt mit den vielseitigen Sammelgebieten des Museums und Forschungsinstitutes wissenschaftlich und museumstechnisch in engem Zusammenhang stand.

Veröffentlichungen des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen

Die Reihe versammelt die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Tagungen des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen sowie ausgewählte wissenschaftliche Beiträge von dessen Mitgliedern und Partnern.