Die Zukunft des kunsthistorischen Publizierens
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Tauber, Christine: Überlegungen zur „Kunstchronik“ und ihrer publizistischen Zukunft, in: Effinger, Maria und Kohle, Hubertus (Hrsg.): Die Zukunft des kunsthistorischen Publizierens, Heidelberg: arthistoricum.net, 2021, S. 145-153. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.663.c10515

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Identifikatoren (Buch)
ISBN 978-3-948466-73-2 (PDF)
ISBN 978-3-948466-74-9 (Softcover)

Veröffentlicht am 26.03.2021.


Christine Tauber

Überlegungen zur „Kunstchronik“ und ihrer publizistischen Zukunft

Die Kunstchronik ist eine der bekanntesten kunsthistorischen Zeitschriften in Deutschland. Sie wird mit einer eigenen Redakteursstelle am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München herausgegeben und erscheint monatlich. Die Zukunft liegt wohl auch für die Kunstchronik in der Internet-Präsenz, möglichst im Open Access. Die technischen Voraussetzungen dafür könnten im Rahmen einer Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg gesichert werden, funktionale Vorteile ergeben sich vor allem durch vielfältige Verlinkungsmöglichkeiten im Internet.

Schlagworte:
Article Processing Charges (APC), Bildrechte, Datenbanken, Digitalisierung, Fachcommunity, Forschungsdaten, Hosting, Moving Wall, Open Access, Open Journal Systems (OJS), Plan S, Publikationsformate, Wissenschaftliches Publizieren, Zeitschriften

Christine Tauber ist verantwortliche Redakteurin der Kunstchronik in der Forschungsabteilung
des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und Hochschullehrerin an der LMU in München. Forschungsschwerpunkte: Französische Kunst der Frühen Neuzeit und des 19. Jahrhunderts.
https://orcid.org/0000-0001-8565-6997