Die Zukunft des kunsthistorischen Publizierens
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Gries, Christian: Living Documents statt totes Holz, in: Effinger, Maria und Kohle, Hubertus (Hrsg.): Die Zukunft des kunsthistorischen Publizierens, Heidelberg: arthistoricum.net, 2021, S. 39-50. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.663.c10508

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Identifikatoren (Buch)
ISBN 978-3-948466-73-2 (PDF)
ISBN 978-3-948466-74-9 (Softcover)

Veröffentlicht am 26.03.2021.


Christian Gries

Living Documents statt totes Holz

Alternative Publikationsformen im Kontext der Digital Literacy

Die Digitalisierung eröffnet Wissenschaft und Kulturbetrieben neue Handlungsräume im Netz, verändert die publizistische Wertschöpfungskette, die Dimensionen von Wissensvermittlung und die Facetten einer an Sichtbarkeit, Reichweite, Quantität oder Qualität gebundenen Wirksamkeit (Impact). Der Roll-out von Informationen ist zusehends an neue Betriebsfaktoren wie Aktualität und Aktualisierbarkeit, Öffentlichkeit oder Nachnutzbarkeit gebunden. Kultureinrichtungen gestalten diese Handlungsräume im Kontext der eigenen ECulture, Wissenschaftler im Kompetenz- und Wirkungsbereich der eigenen Digital Literacy.

Schlagworte:
Blog, Datenbanken, Digital Literacy, Digitale Strategie, Digitalisierung, Fachcommunity, Impact, MuseumsBaustein, Social Media, Storytelling, Wirksamkeit, Wissenschaftskommunikation

Christian Gries ist Kunsthistoriker und Medienentwickler. Arbeitsschwerpunkte: Digitalisierung, digitale Strategien, Audience Development und Outreach.
https://orcid.org/0000-0003-4186-3614