Zitationsvorschlag

Gaus, Klaus Dieter: Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916: Landschaftsmaler Weimarer Malerschule – Biographie und Werkverzeichnis, Heidelberg: arthistoricum.net, 2018. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.302.437

Identifier

ISBN 978-3-946653-74-5 (PDF)
ISBN 978-3-946653-75-2 (Softcover)
ISBN 978-3-946653-90-5 (Hardcover)

Veröffentlicht

26.03.2018

Autor/innen

Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916

Landschaftsmaler Weimarer Malerschule – Biographie und Werkverzeichnis

Dritte, vollständig überarbeitete Ausgabe 2018.

Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916, zählt zu den Weimarer Malern der ausgehenden Epoche des Realismus im Übergang zum Impressionismus. Prägende Stationen im Leben des Künstlers sind, nach seiner Ausbildung in München, die Lehrjahre bei Eugène Lavieille und dessen Künstlerfreunden in Barbizon sowie die folgenden Jahre bei Arnold Böcklin in Florenz. Diese beiden Meister wirken in Schmidts Bildern der Weimarer Schaffensjahre noch bis weit über die Jahrhundertwende nach. Aus Schmidts Lebensstationen und den ihnen zugeordneten Malperioden zeigt sich die eindrucksvolle künstlerische Vielfalt des Künstlers, die auch in der Wahl der Ausdrucksmittel anschaulich wird. Sie reicht vom großformatigen Ölbild der Ateliersarbeit über Gemälde und Skizzen mittlerer bis kleiner Bildformate aus der Arbeit im Freien bis hin zu Radierungen, Aquarellen und Tuschearbeiten.

„Friedrich Albert Schmidt, 1846–1916: Biographie und Werkverzeichnis“ will der heutigen Generation das Lebenswerk eines künstlerisch und menschlich hoch geschätzten Landschaftsmalers des ausgehenden 19. Jahrhunderts wieder nahebringen. In diesem Sinne konzentriert sich die vorliegende Arbeit darauf, die formativen Stufen des Künstlerlebens und seines künstlerischen Werkes nach Malperioden zu dokumentieren. In der vorliegenden, vollständig überarbeiteten dritten Ausgabe sind die neuesten Erkenntnisse über den Künstler und sein Werk festgehalten.

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
Seiten
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München, Dachau, Bernried, Burgenland (Anschütz, Diez)
48-51
Paris, Barbizon (Lavieille, Corot, Daubigny)
52-56
Rom, Florenz, Ischia, Capri, Karlsruhe (Böcklin, Keller)
57-72
Weimar und Umland
73-88
Weimar und Umland
89-120
Weimar, Chiemgau, Riviera, Berchtesgaden, Dieppe
121-169
Weimar, Riviera, Capri, Kalabrien, Sizilien
170-205
Weimar, Schwarzwald, Ostsee
206-212
Weimar ab September 1913
213
Nachlass Ferdinand Keller u. a.
214-223
Weimar, Italien
224-233
Weimar, Italien
234-237
279-302

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