Zitationsvorschlag
Keuper, Ulrike und Kuhn, Léa (Hrsg.): Pilze – Dürer – Flaschentrockner: Künstler*innensammlungen und ihre Programmatik, Heidelberg: arthistoricum.net, 2026. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1704
Lizenz
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Veröffentlicht
04.08.2026
Die gedruckte Ausgabe erschien 2025 bei edition metzel. ISBN: 978-3-88960-254-1
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Pilze – Dürer – Flaschentrockner
Künstler*innensammlungen und ihre Programmatik
Von Künstler*innen zusammengetragene Sammlungen stellen einen aufschlussreichen Sonderfall des Sammelns dar: Produktion und Rezeption von Artefakten modellieren sich hier wechselseitig. Der Band leistet einen Beitrag zu einem grundsätzlichen Verständnis künstlerischer Sammelpraktiken und nimmt Beispiele von der Frühen Neuzeit bis in die 1960er Jahre in den Blick. Erstmals wird dabei dem programmatischen Charakter von Künstler*innensammlungen Rechnung getragen. Inwiefern sich das Sammeln nicht nur auf den künstlerischen Schaffensprozess auswirkt, sondern auch auf dessen zeitgenössische und postume Rezeption, untersucht dieses Buch.
Kapitel
Inhaltsverzeichnis
Seiten
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Rekonstruktionen
43-71
Die Sammlung als Instrumentarium
117-142
Sammeln und Kunstgeschichtsentwürfe
Individuelle und kollektive Praktiken des Sammelns bei den Nazarenern
209-226
Grenzen des Sammelns
Claude Cahun und die Unverfügbarkeit der (An-)Sammlung
248-266
Robert Rauschenbergs Anordnungen der Werke von anderen im eigenen Atelier 1953–1965
267-281
Anhang




