Cover des Buches

Zitationsvorschlag

Aurenhammer, Hans et al. (Hrsg.): Vom Manuskript zum Manual: Visualisierung und Ordnung von Architektur im Buch, Heidelberg: arthistoricum.net, 2026. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1308

Identifier

ISBN 978-3-98501-227-5 (PDF)
ISBN 978-3-98501-228-2 (Softcover)

Veröffentlicht

19.06.2026

Autor/innen

Hans Aurenhammer (Hrsg.), Christina Clausen (Hrsg.), Daniela Grotz (Hrsg.), Christiane Salge (Hrsg.)

Vom Manuskript zum Manual

Visualisierung und Ordnung von Architektur im Buch

Wie wird Architektur im Medium des Buchs visualisiert und Architekturwissen in Text und Bild geordnet und vermittelt? In dem Sammelband gehen die Autorinnen und Autoren diesen Fragen nach der (Inter-)Medialität, dem Verhältnis von Text und architektonischer Darstellung sowie der Visualisierung von Wissen und der Operationalität von Bild und Buch nach. Der zeitliche Bogen reicht von der Frühen Neuzeit bis ins 21. Jahrhundert, wobei architekturtheoretische Werke, vom Traktat bis zum Lehrbuch, im Mittelpunkt stehen. Auch das Verhältnis von Manuskript und gedrucktem Buch wird beleuchtet. Ergänzend veranschaulicht eine kommentierte Bildstrecke mit Doppelseiten ausgewählter Architekturbücher diese Fragestellungen.

Hans Aurenhammer ist Professor für Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind die italienische Kunst der Renaissance, die Kunst- und Architekturtheorie der Frühen Neuzeit sowie die Geschichte der Kunstgeschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert.

Christina Clausen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) am Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte der Technischen Universität Darmstadt. In ihrer Forschung befasst sie sich mit Architekturmedien und der Mittelalterrezeption im 18. und 19. Jahrhundert.

Daniela Grotz arbeitet als Architektin mit wechselndem Schwerpunkt in der Praxis in der Architekturlehre und -forschung – zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte der Technischen Universität Darmstadt. Sie beschäftigt sich mit Formen und Medien der Entwurfslehre im 20. und 21. Jahrhundert.

Christiane Salge ist Professorin für Architektur- und Kunstgeschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Architekturgeschichte und -theorie des 17. bis 19. Jahrhunderts, der Visualisierung von Architektur und der Architekturausbildung.

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
Seiten
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Titelei
Inhalt
Hans Aurenhammer, Christina Clausen, Daniela Grotz, Christiane Salge
12-21
Berthold Hub
Wie sollte Filaretes Libro architettonico benutzt werden?
22-41
62-86
Christina Clausen, Daniela Grotz
Architekturbücher im Vergleich I
87-119
Constanze Keilholz
Titelbilder des 16. Jahrhunderts im Spannungsfeld von Druckerrepräsentation und Autorabsicht
120-135
Christina Clausen
Bilderwanderung in architekturhistorischen Büchern des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Halberstädter Domes
152-170
Christina Clausen, Daniela Grotz
Architekturbücher im Vergleich II
171-203
Andreas Nierhaus
Zur Gestaltung von Otto Wagners Schrift Moderne Architektur 1896-1914
204-221
Frederike Lausch
Über die Darstellungen in Bauanleitungen am Beispiel des Communication Centre of Scientific Knowledge for Self-Reliance
238-254
Impressum
255

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