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Herbert, Lukas Ruprecht: Die akademische Gerichtsbarkeit der Universität Heidelberg: Rechtsprechung, Statuten und Gerichtsorganisation von der Gründung der Universität 1386 bis zum Ende der eigenständigen Gerichtsbarkeit 1867, Heidelberg: heiBOOKS, 2018. DOI: 10.11588/heibooks.348.481

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ISBN

978-3-946531-81-4 (PDF)

978-3-946531-80-7 (Hardcover)

Veröffentlicht am 03.05.2018.

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Lukas Ruprecht Herbert

Die akademische Gerichtsbarkeit der Universität Heidelberg

Rechtsprechung, Statuten und Gerichtsorganisation von der Gründung der Universität 1386 bis zum Ende der eigenständigen Gerichtsbarkeit 1867

Von der Gründung der Universität bis ins ausgehende 19. Jahrhundert existierte in Heidelberg eine akademische Gerichtsbarkeit. Bekanntestes Relikt ist heute der Karzer, das Studentengefängnis. Allerdings waren der akademischen Gerichtsbarkeit  nicht nur Studenten unterworfen, sondern auch Professoren, Hausangestellte von Universitätsmitgliedern und bestimmte Handwerker. Zuständig für alle Rechtsgebiete, waren die Fälle, die vor dem akademischen Gericht verhandelt wurden, vielfältig und die Kompetenzen durchaus weitreichend. Mindestens in einem Fall verhängte das Gericht die Todesstrafe.

Lukas Ruprecht Herbert, Rechtsanwalt. Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1. Staatsexamen 2010, 2. Staatsexamen 2013.

Inhaltsverzeichnis
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Titelei
Danksagung
Einleitung
Inhaltsverzeichnis
A. Einführung
B. Erster Schwerpunkt: Akademische Gerichtsbarkeit von der Gründung der Heidelberger Rupertina bis zum Ende des siebzehnten Jahrhunderts
C. Zweiter Schwerpunkt: Das achtzehnte Jahrhundert
D. Dritter Schwerpunkt: Das neunzehnte Jahrhundert
E. Vierter Schwerpunkt: Ende der akademischen Gerichtsbarkeit und universitäre Disziplinargerichtsbarkeit als Nachklang
F. Schlussbetrachtungen
Literaturverzeichnis
Anhang